Dr. Alexa's Ansichten

Ein flacher Bauch und mehr Wohlbefinden durch eine geregelte Verdauung

Vollkorn fördert die Verdauung

Wie deine Nahrungsmittelauswahl deine Verdauung beeinflusst

Oh ja, unsere Verdauung ist immer noch so ein bisschen ein Tabuthema. Ist ja auch kein Wunder – so richtig appetitlich ist das Ganze schließlich nicht, deshalb möchte man lieber nicht im Detail darüber reden. Keine Sorge: auch ich werde mich jetzt hier nicht in den Einzelheiten irgendwelcher Würstchen-Konsistenzen ergehen. Doch eines ist ja mal klar: wer regelmäßig auf die Toilette kann, dem geht es besser. Denn durch einen Stau im Darm fühlt man sich nicht nur aufgedunsen, es kann auch richtig weh tun (und im schlimmsten Fall krank machen).

Wie gut oder schlecht „es unten flutscht“ hat maßgeblich damit zu tun, was wir oben reinfüllen. Sprich: was wir essen. Manche Lebensmittel regen den Darm zu mehr Bewegung an als andere. Und je mehr sich der Darm bewegt, desto besser wird die Nahrung nach unten weitertransportiert. Grundsätzlich gilt: je mehr unverdauliche Bestandteile ein Lebensmittel hat, desto mehr regt es die Verdauung an.

Warum das so ist? Alles, was unser Körper nicht verwerten kann, muss er ja wieder los werden. Bei einem weißen Brötchen zum Beispiel, welches aus komplett verdaulicher Stärke besteht, bleibt nach der eigentlichen Verwertung der Nährstoffe (den Kohlenhydraten aus Stärke) im Dünndarm nicht mehr viel übrig. Da sammeln sich dann so ein paar kleine Reste, aber das reicht vom Volumen her nicht aus, um die Darmmuskulatur richtig kräftig zu motivieren diese Reste weiter zu transportieren. Und je länger das Zeug dann im Darm rum liegt, desto mehr Wasser entzieht der Körper diesen Resten, was es noch schwieriger macht sie wieder los zu werden.

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