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Gesunde Weihnachtsplätzchen – so backen Expertinnen

Gesunde Weihnachtsplätzchen – Pistazienkipferl

Weihnachtszeit, das heißt … Lichterketten, Glitzersterne, Tannenbäume🎄. Weihnachtsengel, Weihnachtshektik, Weihnachtsmärkte. Glühwein, Punsch und Stollen. Kerzenschein, Räuchermännchen, Nussknacker. Und natürlich Weihnachtslieder und WeihnachtsPLÄTZCHEN 😋😋😋.

Kein Frage – in der Weihnachtszeit läuft so manches anders als während des restlichen Jahres. Wir essen mehr und anders, oft wird mehr Alkohol getrunken und wir sitzen auch mehr drinnen rum, weil es draußen nass und kalt ist. Und das ist auch völlig in Ordnung so, denn sonst wäre die Weihnachtszeit ja nichts Besonderes. Entschleunigen, Innehalten, Genießen, soziale Kontakte auffrischen, Nichtstun – all das sind wichtige Komponenten der Weihnachtszeit.

Aber vielleicht hast du dich auch schon mal gefragt, ob man nicht zumindest bei dem ganzen Weihnachts-Süßkram ein bisschen auf die Bremse treten könnte und ob es nicht auch halbwegs gesunde Weihnachtsplätzchen gibt?! Mich treibt dieser Gedanke schon seit Jahren um und ich experimentiere schon sehr lange mit gesunden Zutaten in Weihnachtsplätzchen. Okay, das Unterfangen ist nicht immer von Erfolg gekrönt… die Möhren-Kokosmakronen, die ich vor ein paar Jahren mal „erfunden“ habe, hat meine Familie komplett verweigert 😆.

Aus diesem Grunde habe ich in diesem Jahr mal einige Kolleginnen gebeten, mir ihre Rezepte für etwas (😉) gesündere Weihnachtsplätzchen zu verraten. Das haben sie getan – und keine Sorge, herausgekommen sind keine staubigen und zuckerfreien Langweiler, sondern saftige und super leckere glutenfreie Spitzbuben, vegane Zimtsterne sowie Kürbis-Schoko-Häuflein. Mein eigenes Rezept für grüne Pistazienkipferl findest du am Ende des Beitrags. Und damit jetzt keine Missverständnisse aufkommen: wir möchten mit diesen Rezepten nicht missionieren und dir auch nicht deine gewohnten Spekulatius o.ä. verderben. Wir bieten einfach nur ein paar Ideen, wie man auch in Weihnachtsplätzchen ein paar gesunde Nährstoffe einbauen kann. Probier’ es doch einfach mal aus und dann … enjoy 💚!


Glutenfreie Spitzbuben von Alexandra Herr

Gesunde Weihnachtsplätzchen – Alexandra HerrAlexandra hat bereits im Studium die journalistische Laufbahn eingeschlagen. Die Diplom-Oecotrophologin (FH) widmet sich mit dem 2017 gegründeten „frei & fein Verlag“ dem Thema Glutenfrei und gibt das Magazin Gluten Free heraus. Gluten Free richtet sich an Menschen mit Zöliakie, einer Weizen- oder Glutensensitivität sowie an alle, die bewusst auf Weizen und Gluten verzichten. Das aktuelle Magazin begeistert mit seinen mehr als 40 Koch- und Backideen. Darüber hinaus gibt es eine Backschule mit Trudel Marquardt, Produkttests, Rat von Experten und jede Menge Ideen für ein genussvolles Leben ohne Weizen und Gluten. Gluten Free erscheint viermal jährlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz und ist erhältlich im Zeitschriftenhandel und Bahnhofsbuchhandel sowie als E-Paper. www.glutenfree-magazin.de

 

Gesunde Weihnachtsplätzchen – glutenfreiAlexandra’s Rezept ist aus einer persönlichen Erfahrung entstanden: „Ein Blick in Omas Plätzchendose im Laufe des Advents war schon immer besser als jedes Ranking und jede Top-Ten-Liste. Kurz vor Weihnachten gab es in der Dose noch jede Menge Anisplätzchen (die Oma trotzdem jedes Jahr aufs Neue backt), und auch Dominosteine waren offensichtlich nicht gerade die Lieblinge bei uns. Was war aber spätestens ab Tag zwei nach dem Entfernen der sorgfältig angebrachten Tesafilmversiegelung nicht mehr vorhanden? Richtig: Spitzbuben! Also diese lecker mürben Doppeldecker-Ausstechplätzchen mit Marmeladenfüllung. Das ist heute kein Stück anders. Wen wundert’s – sind da doch nicht einfach nur gute Butter, Eier und Zucker, sondern auch leckere Marmelade oder Gelee verarbeitet. Wer kein Gluten essen darf, muss keineswegs auf diese herrliche Leckerei verzichten. Mit glutenfreien Mehlen, einem besonderen Trick (Stichwort Marzipan) und ein paar Zutaten, die ein Must-have in der glutenfreien Backstube sind, werden sie wunderbar. Das gilt übrigens nicht nur für Spitzbuben. Daher bringe ich seit Sommer 2017 ein eigenes Magazin zum genussvollen Leben ohne Weizen und Gluten, „Gluten Free“, heraus. Und was darf in der aktuellen Winterausgabe rund um „Freie Weihnachten“ nicht fehlen? Eben! Guten Appetit und viel Freude beim Nachbacken!“

Gesunde Weihnachtsplätzchen – glutenfreie Spitzbuben

Glutenfreie Spitzbuben

Zutaten für 40 Stück:

75 g helles Reismehl

75 g Maisstärke

75 g Tapiokastärke

25 g Kokosmehl

1 TL Johannisbrotkernmehl

1/2 TL Weinsteinbackpulver

1/2 TL Xanthan

(Bindemittel, das durch sein hohes Wasserbindungsvermögen Teige luftig-locker macht, gibt’s z. B. im Reformhaus)

1/2 TL gemahlene Flohsamenschalen

(auch Psyllium genannt, sorgen für Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit im Teig, gibt’s z. B. im Reformhaus, Drogeriemarkt oder online zu bestellen)

80 g Zucker

120 g Butter

80 g Marzipanrohmasse

(durch die Zugabe von Marzipan lässt sich der Teig wunderbar verarbeiten, ohne dass das Gebäck später nach Marzipan schmeckt)

1 Ei

2 Eigelbe

glutenfreies Mehl zum Arbeiten

Puderzucker zum Bestäuben

150 g Johannisbeergelee

Zubereitung:

  • Mehle und Stärke mit Johannisbrotkernmehl, Backpulver, Xanthan, Flohsamenschalen und Zucker in einer Rührschüssel mischen. Die Butter und das Marzipan in kleinen Stücken dazugeben. Mit dem Ei und den Eigelben zu einem geschmeidigen, noch relativ weichen Teig verkneten.
  • Den Teig in Folie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Den Teig auf einer bemehlten Unterlage 2 bis 3 mm dick ausrollen und aus der Hälfte des Teiges Kreise, Herzen oder Sterne ausstechen. Auf das Blech legen und ca. 8 bis 10 Minuten auf der mittleren Schiene des Backofens backen, bis sich das Gebäck leicht färbt.
  • Aus der anderen Hälfte des Teiges ebenfalls Kreise, Herzen oder Sterne ausstechen und in der Mitte ein Herz oder Loch ausstechen. Ebenfalls 8 bis 10 Minuten backen. Die Kekse auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  • Die Kekse mit Loch mit Puderzucker bestauben. Die unteren Hälften mit Gelee bestreichen und die oberen Hälften daraufsetzen.

Tipp: Statt die Mehle und Stärke selbst zu mischen, kannst du auch 250 g einer fertigen glutenfreien Mehlmischung für Kuchen verwenden. Diese enthält je nach Anbieter zum Beispiel Maisstärke, Maismehl und bereits Johannisbrotkernmehl als Bindemittel.

Zubereitungszeit: 45 Minuten plus 1 Stunde Ruhezeit

Nährwerte pro Stück (bei 40 Stück): 77 kcal; 0,6 g Eiweiß; 3,5 g Fett; 11 g Kohlenhydrate; 0,4 g Ballaststoffe


Vegane Zimtsterne vom Team „kommunikation.pur“

Die Münchner PR-Agentur besteht aus zehn Frauen mit fachspezifischem Hintergrund: Die Oecotrophologinnen, Ernährungswissenschaftlerinnen, Lebensmittel- sowie Brau- und Getränketechnologinnen sind in ihrer täglichen Arbeit in der Ernährungs-, Lebensmittel- und Getränkebranche unterwegs und dabei stets nah am Puls der Zeit. Über neue Trends, Interviews mit Experten und Entscheidern und den Blick hinter die Kulissen berichten die PR-Expertinnen auch auf dem eigenen Blog und verbinden damit einmal mehr die beiden Leidenschaften für Food & Beverages sowie für die Kommunikation miteinander. Du kannst den Mädels auch auf Facebook, Twitter und Instagram folgen.

Gesunde Weihnachtsplätzchen – kommunikation.pur

Candy Sierks (oben, 2. von links) hat mir erzählt, dass sie als PR-Agentur in der Lebensmittel- und Getränkebranche stark vernetzt sind und dabei stets auch die Augen nach neuen Trends aufhalten: „Die vegane Ernährungsweise ist allerdings längst kein Trend mehr, sondern vielerorts fest verankert. Warum also nicht einmal vegane Weihnachtsplätzchen backen? Statt aber einfach einen 1-2-3-Mürbeteig mit pflanzlichem Fett statt tierischem herzustellen, haben wir uns in der Küche ans Werk gemacht. Für dieses Zimtsternrezept haben wir also nicht auf klassisches, tierisches Eiweiß gesetzt, sondern haben eine Dose Kichererbsen geöffnet. Und trotz anfänglicher Skepsis ist das Aquafaba tatsächlich zu Schnee geworden und schmeckt aus den Plätzchen nicht hervor. Die Hauptzutat Mandeln als perfekte Eiweißquelle und somit auch Energielieferant haben wir um ein paar Haferflocken ergänzt. Die gesunden, komplexen Kohlenhydrate liefern ebenfalls Eiweiß, dazu ungesättigte Fettsäuren und Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink. Die Zuckermenge im Keksteig sowie im pflanzlichen Baiser on top ist gegenüber herkömmlichen Zimtsternen um etwa die Hälfte reduziert. Bei diesen Brainfood-Keksen macht das Zugreifen dann gleich doppelt so viel Spaß.“

Gesunde Weihnachtsplätzchen – vagere Zimtsterne

Vegane Zimtsterne

Zutaten für ca. 50 Stück:

125 ml Aquafaba

(= Abtropfflüssigkeit einer 400-g-Dose Kichererbsen, ersetzt etwa 4–5 Eiklar)

etwas Zitronensaft,

½ TL Weinsteinpulver

100 g Puderzucker

Zimt

400 g gemahlene Mandeln

100 g Haferflocken

Zubereitung:

  • Für die vegane Baisermasse eine Dose Kichererbsen abseihen und die Flüssigkeit (Aquafaba) dabei auffangen.
  • Das Aquafaba (ca. 125 ml) in eine Schüssel geben und Zitronensaft sowie das Weinsteinpulver hinzugeben. Die Flüssigkeit schlagen, bis sie steif geworden ist. Dann den Puderzucker nach und nach in den Schnee sieben und die Masse weiter schlagen, bis sie glänzt. Das kann bis zu 20 Min. dauern.
  • Backofen auf 130 °C vorheizen.
  • Etwa fünf gehäufte Esslöffel der Masse als Guss zur Seite stellen. In die übrige Schneemasse nach und nach Mandeln und Haferflocken vorsichtig unterrühren sowie Zimt nach Belieben hinzufügen.
  • Den Teig zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie etwa 5 mm dick ausrollen und mit einem sternförmigen Plätzchenausstecher in Form bringen.
  • Die Plätzchen auf Bleche mit Backpapier legen und die Baisermasse gleichmäßig auf die ausgestochenen Kekse aufstreichen. Wer mag, kann die Sterne noch mit etwas Zimt bestäuben oder mit Mandelblättchen garnieren.
  • Plätzchen etwa 25 Min. backen.

Kürbis-Schoko-Häufchen von Anja Tanas

Gesunde Weihnachtsplätzchen – Anja TanasAnja hat zunächst im Hotelgewerbe gelernt und konnte dann mit dem Oecotrophologie-Studium noch einen draufsetzen. Gelandet ist sie letztendlich beim Fernsehen – und dort haben wir uns vor fast 15 Jahren kennengelernt. Anja arbeitet als freiberufliche Fachjournalistin für Ernährung und wir trafen damals in der Redaktion „rundumgesund“ des WDR aufeinander. Anjas Hauptauftraggeber ist nach wie vor der WDR, dort steht sie vor und hinter der Kamera, z.B. für Sendungen mit Sternekoch Björn Freitag. Seit diesem Sommer wird die Niedersächsin in Sachen Kulinarik immer mehr zur NRW-Expertin, denn gemeinsam mit einem tollen Team kreiert sie die Heimathäppchen des WDR . Irgendwie arbeitet Anja gerne viel, daher schmeißt sie auch noch Kochshows bei Unternehmen, schreibt Kochbücher und aktuell sogar ein Cocktailbuch in Zusammenarbeit mit dem bezaubernden Bartender Nic Shanker aus Düsseldorf. Wer Anja kontaktieren möchte, findet auf ihrer Homepage alles was er braucht.

Anja hat gesagt, dass sie diese Plätzchen tatsächlich extra für mich kreiert hat 😍: „In meinem Kopf tummelte sich die Idee für diese würzigen Kürbishäufchen allerdings schon eine ganze Weile. Ich liebe vor allem den strahlenden Hokkaidokürbis und ich fragte mich, ob der Alleskönner sich wohl auch süß verbacken lässt?! Ruckzuck ausprobiert – und das Ergebnis hat mich mehr als überzeugt! Dieses Jahr finden die außen knusprigen und innen noch etwas weichen Kürbis-Schoko-Plätzchen ihren Weg auf meinen bunten Weihnachtsteller, sie werden sich mit Vanillekipferl & Co. bestimmt prächtig verstehen!“

Gesunde Weihnachtsplätzchen – Kürbis-Schoko-Häufchen

Kürbis-Schoko-Häufchen

Zutaten für ca. 40 Stück:

300 g Hokkaidokürbis

0,2 l Apfelsaft naturtrüb

2 Zimtstangen

2 Nelken

Schokolade mit 70% Kakaoanteil (oder eine Schokolade nach Ihrem Belieben)

250 g Vollkornmehl (oder normales Weizenmehl)

1 TL Backpulver

200 g brauner Zucker (alternativ weißer Zucker)

1 Ei (Raumtemperatur)

100 g Butter (Raumtemperatur)

1 TL Salz

1 TL Bio-Orangenabrieb

Zubereitung

  • Kürbis waschen, halbieren, entkernen und mit Schale kleinschneiden.
  • Apfelsaft, Zimtstangen, Nelken und Kürbisstückchen in einen Topf geben und ca. 20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen – bei wenig Hitze. Immer wieder umrühren.
  • Ist der Kürbis schön weich, die Gewürze entfernen und den Kürbis mit einer Gabel zerdrücken. Pürée abkühlen lassen.
  • Schokolade in grobe Stückchen hacken.
  • Mehl mit dem Backpulver in eine Schüssel sieben. Kürbis, Zucker, Ei, Butter, Salz und Orangenabrieb zufügen und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
  • Zum Schluss die Schokostücke unterziehen.
  • Ofen auf160 Grad Umluft
  • Backblech mit Backpapier belegen mit Hilfe von zwei Esslöffeln kleine Teighäufchen darauf platzieren.
  • Im Ofen auf der mittleren Schiene je nach Dicke 20 bis 25 Minuten backen. Die Kekse sollen außen goldbraun und knusprig, innen aber noch weich sein.

Zuckerreduzierte grüne Pistazienkipferl à la Dr. Alexa

Ich wollte in diesem Jahr mal etwas Farbe im Weihnachtsgebäck haben… aber natürlich keine künstliche. Deshalb habe ich zu Pistazien gegriffen. Pistazien sind sehr nährstoffreiche Nüsse – je grüner, desto gesünder. Sie enthalten B-Vitamine, Antioxidanzien, Chlorophyll, viele Ballaststoffe, wertvolles Eiweiß und Fett. Gemahlene Pistazien sorgen für eine schöne Cremigkeit im Teig. Dummerweise hatte ich nur geröstete (ungesalzene) Pistazien im Vorrat, so dass meine Kipferl nur mit viel Fantasie grün aussehen… 😏 Wenn du frische Pistazien nimmst (diese enthalten sehr viel mehr Farbe als die gerösteten) werden die Kipferl sicher grüner! Dass ich gerne mit Vollkornmehl backe, hast du ja bestimmt schon mitbekommen. Für dieses Rezept habe ich Hafer und Dinkel fein gemahlen, weil diese Getreidesorten a) super gesund sind und b) das fertige Gebäck schön mürbe werden lassen. Außerdem habe ich etwas Kokosmehl zugeben, das verleiht den Kipferl einen besonderen Geruch & Geschmack. Und natürlich habe ich den Zucker reduziert 😉!

Gesunde Weihnachtsplätzchen – Pistazienkipferl

Grüne Pistazien-Kipferl

Zutaten für ca. 50 Stück:

40 g Kokosmehl

40 g Speisestärke

50 g Hafervollkornmehl

50 g Dinkelvollkornmehl

40 g Pistazien

40 g Mandeln oder Nüsse

50 g Puderzucker

1 TL Backpulver

100 g weiche Butter

1 Eiweiß

Mark einer Vanilleschote

eine Prise Salz

Zubereitung:

  • Pistazien und Mandeln/Nüsse im Mixer fein mahlen.
  • Vanilleschote längs halbieren und das Mark mit einem Messerrücken herauskratzen.
  • Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken des Rührgerätes zu einem Teig verkneten.
  • Teig in Folie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, damit die Butter wieder fester wird und das Vollkornmehl quellen kann.
  • Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Den Teig in etwa 50 Portionen teilen und die Teigstücke zügig zwischen den Handflächen zu Rollen formen und zu Kipferl biegen.
  • Kipferl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und 10 Minuten backen.
  • Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben und in einer Blechdose aufbewahren.

Zubereitungszeit: 45 Minuten plus 1 Stunde Ruhezeit

Nährwerte pro Stück (bei 50 Stück): 42 kcal; 0,8 g Eiweiß; 2,7 g Fett; 3,2 g Kohlenhydrate; 0,6 g Ballaststoffe

Gesunde Weihnachtsplätzchen – Pistazienkipferl


Damit wünsche ich allen eine wunderbare Advents- und Weihnachtszeit und bedanke mich ganz herzlich bei meinen Kolleginnen Alexandra, Anja und dem Team von Kommunikation.pur für die tollen Rezepte!

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