Backen/ Gesunde Rezepte/ vegetarisch

Kokos-Kürbis-Kraftmuffins

Wer mich kennt, der weiß, dass ich beim Backen immer versuche so wenig Zucker wie möglich zu verwenden. Manchmal schieße ich dabei ein bisschen über’s Ziel hinaus (finden jedenfalls meine Kinder) 😉, aber ich glaube, bei diesen Kokos-Kürbis-Muffins ist mir die Mischung recht gut gelungen. Sie schmecken leicht süß, ohne jedoch gleich wie eine Süßigkeit daher zu kommen. Insgesamt enthält das Rezept nur 40 g Zucker auf 18 Muffins verteilt 👍🏻. Außerdem habe ich natürlich Vollkornmehl verwendet, welches länger sättigt, da es den Blutzuckerspiegel nur langsam und moderat steigen lässt. Ich persönlich mag solche kleinen Kraft-Pakete (= Gebäck voller guter Zutaten!) gerne zu Hause haben, weil man sie ohne schlechtes Gewissen essen kann, wenn einen zwischendurch der kleine Hunger oder Appetit erwischt. Auch kann man sie gut für unterwegs mitnehmen und den Kindern in die Brotbox tun. Und wenn du ab und an einen dieser Muffins zum Frühstück isst, ist das auch völlig okay. Was ich außerdem an Muffins schätze: sie sind super schnell und mit wenig Aufwand gemacht. Du brauchst nur zwei Rührschüsseln und einen Kochlöffel. Der Teig sollte ausdrücklich NICHT mit einem Rührgerät oder einer Küchenmaschine gerührt werden, weil er dann zäh wird. Die Zestenreibe (Affiliate Link, s.u.**), die du auf den Fotos siehst und mit der ich die Orangenschale abgerieben habe, ist von der Fa. Microplane. Ich habe sie vor einiger Zeit auf einer Kochveranstaltung kennen und lieben gelernt. Ein großartiges Werkzeug, das ich nicht mehr missen möchte! Auch für Parmesan u.ä. geeignet. So, jetzt aber ran an die Muffins – anstelle von Kürbis kannst du übrigens auch Möhren nehmen. Enjoy 💚!

Zutaten

150 g Dinkelmehl-Vollkornmehl

40 g Kokosflocken

40 g Rohrohrzucker

2 TL Backpulver

1 TL Natron

1 Apfel

1 Banane

80 g Kürbis

300 ml Buttermilch

40 ml Rapsöl

1 Ei

abgeriebene Schale ½ Bio-Orange

Kokos-Kürbis-Muffins_4 | Rezept Dr. Alexa Iwan Kokos-Kürbis-Muffins_1 | Rezept Dr. Alexa Iwan

Zubereitung

  • Mehl, Kokosflocken, Zucker, Backpulver und Natron in einer großen Schüssel mischen.
  • In einer zweiten Schüssel die Banane zerdrücken und mit Buttermilch, Öl, abgeriebener Orangenschale und Ei zu einem Brei verrühren.
  • Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Zwei Muffinbleche mit Papierförmchen auslegen.
  • Apfel waschen und grob reiben.
  • Kürbis ebenfalls grob reiben.
  • Apfel- und Kürbisraspel unter den Bananenbrei rühren.
  • Die Bananenmischung auf die Mehlmischung geben und das Ganze mit einem Kochlöffel miteinander vermengen. Zügig arbeiten und nicht zu lange rühren.
  • Muffinförmchen zu 2/3 mit dem Teig füllen.
  • 20 – 25 Minuten backen.

Portionen: 18

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Schwierigkeitsgrad: mittel

Kokos-Kürbis-Muffins_3 | Rezept Dr. Alexa Iwan

Nährwertangaben pro Portion*

Energie: 95 kcal

Eiweiß: 2,4 g

Fett: 4,4 g

Kohlenhydrate: 12,2 g

Ballaststoffe: 1,4 g

Omega-3-Fettsäuren: 201 mg

(* berechnet mit DGExpert der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.)


**HINWEIS: dieser Beitrag enthält einen Affiliate Link. Wenn du die Zestenreibe über den Link oben kaufst, bekomme ich eine Provision.


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4 Comments

  • Reply
    tomateninsel
    11. Januar 2017 at 13:53

    Hi Alexa,
    mir sind die meisten gebackenen Leckereien der anderen auch immer zu zuckerlastig. Ich versuche in meinen Rezepten schon immer, den Zucker deutlich zu reduzieren, finde aber oft, dass weniger auch noch möglich wäre. Außerdem benutze ich seit einiger Zeit Kokosblütenzucker anstelle von normalem Zucker. Allerdings gewisse Süßungsmengen sind trotzdem für den Geschmack notwendig. Da die richtige Menge zu finden, ist echt schwer.
    LG Melli

    • Reply
      Dr. Alexa Iwan
      11. Januar 2017 at 14:29

      Hallo Melli,
      ja, man muss wirklich ein bisschen herum experimentieren bis man die Mengen gut einschätzen kann.
      Was den Kokosblütenzucker angeht, so muss ich muss ehrlich sagen, dass ich kein wirklicher Fan bin. Was gar nicht an dem Produkt an sich liegt, sondern daran, dass es tausende Kilometer transportiert werden muss um zu uns zu kommen. Und hier sehr teuer verkauft wird. Das macht aus meiner Sicht wenig Sinn, denn chemisch ist Kokosblütenzucker fast das Gleiche wie unser normaler Haushaltszucker. Und die Aussage, dass Kokosblütenzucker einen niedrigeren glykämischen Index habe, stammt aus einer sehr zweifelhaften Quelle – wird aber überall im Internet abgeschrieben, weil er sich damit so prima vermarktet. Wenn du mehr wissen möchtest, klicke mal hier: http://www.lebensmittelklarheit.de/informationen/kokosbluetenzucker-viele-versprechungen-wenige-beweise
      Viele liebe Grüße, Alexa

  • Reply
    Katta
    25. Januar 2017 at 16:19

    Danke für das Rezept! Habe ich mir sofort notier 🙂

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA || INSTAGRAM || FACEBOOK

    • Reply
      Dr. Alexa Iwan
      25. Januar 2017 at 16:50

      Sehr gerne! Guten Appetit 😉

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